Über mich


Ich bin - nicht nur, aber auch - ein Sänger und Liederschreiber aus Österreich - stammend aus Graz in der schönen Steiermark, lebend in Wien. Von Kindesbeinen an spielte Musik für mich eine tragende Rolle. Meine Eltern waren da glücklicherweise schon früh "dahinter".

Etwa sechs Jahre nach meiner Menschwerdung im Jahr 1980, begann ich Klavier zu spielen, in meiner frühen Jugend kam dann die (zunächst klassische) Gitarre als zweites Instrument dazu. Klavier spiele ich noch heute sehr regelmäßig; ich singe aber seit jeher nur, wenn ich dazu Gitarre spiele.

Bild von tiefenscharf.at

Treue Begleiterin mit sechs Saiten
Ein wenig lustiger Sommerjob im Jahre 1996 brachte mir genug Bares ein, um mir nebst einer Axman-E-Gitarre auch eine halbakustische Yamaha APX anschaffen zu können - ein Instrument, das ich bis heute regelmäßig spiele (außerdem derzeit im Arsenal: eine Ibanez fürs Elektrische, eine weitere Sechssaitge von Cort). Seither bin ich den Stahlsaiten verfallen. Dazu passend, brachte ich mir im Laufe der Jahre noch bei, zumindest rudimentär Mundharmonika zu spielen.

Song "muss funktionieren"
Nach den recht aktiven Jahren in Bands, während meiner Schulzeit, gab es später kaum noch öffentliche Auftritte; das Musikmachen gab ich allerdings nie auf. Insbesondere die frühen Songs von Ryan Bingham und die recht intensive Auseinandersetzung mit dem Oevre von John Mayer brachten mich um 2010 herum wieder auf den Geschmack, selbst Lieder zu schreiben. Prämisse für mich war stets, dass jeder Song auch bloß mit Stimme und Gitarrenbegleitung "funktionieren" musste.

Ein bisserl besser singen
Ab 2012 beschloss ich, mich intensiver mit Stimmbildung auseinanderzusetzen. Ganz wesentliche Fortschritte gelangen dabei mit Unterstützung bzw. unter Anleitung einer Gesangscoachin (Anna Kos), die ich für einige Zeit recht regelmäßig besuchte. 

Im Studio zuhause
In dieser Zeit reifte zudem der Wunsch, meine Werke wieder ein wenig öffentlicher zu präsentieren. Ebenso begann ich, mein Homestudio aufzubauen und kontinuierlich Songs aufzunehmen. Für die Nerds: Ich verlasse mich dabei auf die DAW von Reason, ein Focusrite-Interface, Mikrofone von Shure und Rode, einen Midi-Controller und Monitore von M-Audio, ein E-Piano von Yamaha etc. ... und natürlich ein wenig gut platzierten Schaumstoff. Mit allem halbwegs umzugehen, habe ich mir - vielfach nach dem Prinzip "Versuch und Irrtum" - über die Jahre selbst beigebracht.Das Bedroom-Studio: Ein wenig improvisiert - aber alles da, was man braucht.

Erste Albumproduktion
Ende 2018 reifte schließlich der Entschluss, eine kleine Auswahl meiner deutschsprachigen Songs (es gibt auch etliche Englische) auf einem Album zu veröffentlichen.

"Wunderlich" erschien im Frühjahr 2020 sowohl als CD als auch digital.